Stand: 13.12.15 13:00 Uhr

"Schöne Bescherung" für Fürstin Gloria und Boris

von Oliver Klebb
Gloria von Thurn und Taxis und Boris Becker siegen in der zweiten Ausgabe von "Spiel für dein Land". © Das Erste / NDR Fotograf: Max Kohr

Konnten den Titel für Team Deutschland verteidigen: Gloria von Thurn und Taxis und Boris Becker holten den Pokal.

In der vorweihnachtlichen zweiten Ausgabe des Drei-Länder-Quiz "Spiel für dein Land" mit Jörg Pilawa gab es am 12. Dezember schon vor dem Fest eine "schöne Bescherung": Im spannenden Finale am Samstagabend waren Gloria von Thurn und Taxis und Boris Becker den Teams aus der Schweiz und Österreich um eine Haaresbreite voraus und haben den Pokal wieder nach Deutschland geholt. Die Gegner des Siegerteams waren: Denise Biellmann und Sven Epiney aus der Schweiz sowie Larissa Marolt und Klaus Eberhartinger aus Österreich, die bis zum Schluss wacker gekämpft haben, aber Team Deutschland am Ende den Vortritt lassen mussten. Nicht nur an den Fernsehgeräten und im Livestream verfolgten die Fans die Show: Jeweils 150 Zuschauer aus jedem Land fieberten im Studio bei der Punktejagd ihres Teams live mit und machten mit viel Applaus ordentlich Stimmung.

Entscheidung auf den letzten Metern

Lacher bei kuriosen Promi-Auftritten

Spiel für dein Land: Larissa Marolt und Klaus Erberhartinger beim "Türrahmen-Klemmen". © Das Erste / NDR Fotograf: Max Kohr

Festgeklemmt in fremden Socken: Larissa Marolt gibt beim Spiel "Körper & Geist" alles.

Fürstin Gloria kam mit eingeschlagenem Brillenglas, kurz vor der Show war sie mit dem Mofa gestürzt - den klugen Antworten hat der kleine Unfall jedoch nicht geschadet. Beim "Türrahmen-Klemmen" wurde es für die Kandidaten dann sportlich: Larissa Marolt hat sich für das Spiel ohne hygienische Bedenken ein paar Socken aus dem Publikum geliehen - und später wurde dann bei ihr noch zur Gaudi der Zuschauer das "Schneewittchen" zum "Schneeflittchen". Etwa gegen 22.30 Uhr drückte dann bei den Kandidatinnen kollektiv die Blase und ein gemeinsamer Toilettenbesuch folgte. Übrig blieben für einige Minuten drei einsame männliche Kandidaten, die neben den leeren Plätzen etwas verloren wirkten.

Yvonne Catterfeld singt Medley

Yvonne Catterfeld singt bei "Spiel für dein Land" ein Drei-Länder-Medley. © Das Erste / NDR

"Strandbikini", "Der Kommissar" und "Die da": Yvonne Catterfeld gibt eine wilde interkulturelle Mischung zum Besten.

Neben den Kandidaten begrüßte der gut aufgelegte Jörg Pilawa weitere prominente Gäste im Studio in Berlin-Adlershof. Der Schweizer Bruno Ganz, einer der besten deutschsprachigen Schauspieler, versuchte sich erstmals als Quizmaster und präsentierte die Fragen zum Schweizer Kinderbuchklassiker "Heidi", in dessen Neuverfilmung er als "Alm-Öhi" zu sehen ist. Musikalisch verwöhnte Yvonne Catterfeld das Publikum mit dem obligatorischen Drei-Länder-Medley, zu dem es wieder knifflige Fragen gab. Bei der Sportaufgabe kämpften dieses Mal Spitzen-Turner für ihre Länderteams: "Die menschliche Flagge" an der Sprossenwand hielt am längsten der Schweizer David Fürst aus und punktete gegen seine Konkurrenten Fabian Hambüchen aus Deutschland und Fabian Leimlehner aus Österreich.

Twitter-Stimmen zur zweiten Show

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50.000 Euro Preisgeld verlost

Auch in der zweiten Live-Show wurden wieder 50.000 Euro unter zehn mitspielenden Zuschauern des Gewinnerlandes Deutschland aufgeteilt. Online mitquizzen konnten die Zuschauer auf www.spielfuerdeinland.de, www.spielfuerdeinland.at und www.spielfuerdeinland.ch oder via App auf dem Smartphone oder Tablet. Die "Spiel für dein Land"-App steht in den App-Stores zum kostenlosen Download bereit.

Erfolgreiches Show-Debüt

In der ersten Show am 31. Oktober hatten sich Maria Furtwängler und Christoph Maria Herbst für Deutschland gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Das Debüt von "Spiel für dein Land" sahen allein in Deutschland 4,77 Millionen Zuschauer. Rund 200.000 Zuschauer nutzten die Chance und spielten per App oder auf den Websites für ihr Land mit.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Spiel für dein Land | 12.12.2015 | 20:15 Uhr